Meine Geschichtsexkursion nach Halle
Auf Spurensuche in Halle – Ein Geschichtstag voller Entdeckungen
Früh am Morgen hatten wir uns alle vor dem Hauptbahnhof getroffen. Dann gingen wir alle zur Haltestelle. Der Zug kam ganz langsam an. Wir stiegen ein, setzten uns alle hin und frühstückten erst einmal.
Als wir endlich da waren, sind wir ausgestiegen und liefen zur Straßenbahn. Aber vorher hatten wir auf Frau Bräsecke gewartet. Wir liefen zur Straßenbahn. Die Straßenbahn kam endlich. Wir stiegen ein, setzten uns hin und warteten.
Unsere Haltestelle war am Gerät wo Landesmuseum drauf stand. Wir liefen ganz kurz zum Eingang und warteten. Nach ungefähr 5 min ging die Tür auf. Aber wir liefen erst zur Garderobe, hingen unsere Jacken und Rücksäcke an. Dann endlich gingen wir rein, aber von hinten. Wir sahen mal, wie viel Arbeit so was machte. Die Frau erzählte uns alles. Wir gingen in einen Raum. Dort hatten sie so einen Waldelefanten nachgestellt. Der war riesig, ungefähr so 4 m groß. Dann hatten wir einen Neandertaler gesehen, aber aus Wachs. Er sah so echt aus. Seine Augen bestanden aus Glas. Felix B. und Sophie N. sollen Fotos machen. Wir hatten auf einem Bild gesehen, wie die Waffen aussahen. Dann endlich hatten wir die Himmelsscheibe gesehen, die echte von Nebra. Wir hatten dann eine Malerei gemalt. Einen Pinsel aus echtem Pferdehaar hatten wir gemacht. Wir haben uns die Finger gewaschen.
Danach gingen wir zum Essen, das war super lecker. Wir schauten uns im Shop um und die meisten kauften einen Faustkeil als Kette. Dann räumten wir alles ab und gingen zur Straßenbahn. Wir warteten auf die Straßenbahn. Die Straßenbahn kam endlich. Wir fuhren 5 min, stiegen aus und liefen zur Zughaltestelle. Der Zug kam nach 15 min. Wir stiegen ein und fuhren 20 Minuten. Wir stiegen aus und unsere Eltern standen da. Wir haben uns verabschiedet. Ich fuhr nach Haus mit meiner Oma. Dann war ich zuhause, ging hoch in mein Zimmer und schaute raus. Und dachte mir, das war der schönste Tag.
Hermine Lotta Weinhold (Kl. 5; SJ 2019/2020)